Mythos Hypnose und wo sie wirklich helfen kann!

25. November 2021

In der Menschheitsgeschichte ranken sich viele Mythen um die Hypnose, die viele nur als „Show-Hypnose“ kennen, bei der Personen auf Kommando erstarren oder umfallen. In diesem Zusammenhang wird gerne behauptet, dass man während einer Hypnose völlig willenlos ist, sich an nichts mehr erinnern kann und die komplette Kontrolle über sich verliert, was jedoch nicht stimmt.

Die moderne Hypnose basiert auf wissenschaftlichen Ergebnissen aus der Hirnforschung. Ihr Ziel ist es, eingefahrene Verhaltens- oder Denkmuster systematisch zu verändern. Wenn man sich selbst verändert, anders denkt und handelt, registriert das auch die Umwelt, die sich ihrerseits dadurch anders verhält. 

Die herbeigeführte Trance, welche wir alle mehrmals am Tag in unterschiedlichen Situationen unbewusst ebenfalls erleben, erzeugt einen natürlichen, körperlich angenehmen und entspannten Zustand des Körpers. Dadurch wird es möglich, den Zugang zum Unbewussten freizulegen und in einen direkten, bildhaften Dialog zu treten. Auf diese Weise können Problemstrukturen bearbeitet werden, hinderliche Verhaltensmuster aufgelöst und durch neue, hilfreiche Vorstellungen ersetzt werden. 

Doch wo kann Hypnose wirklich helfen? Sehr positive Erfahrungen habe ich (gerade in diesen Zeiten) bei Klienten mit folgenden Anliegen bzw. Themen gemacht:

Gewichtsreduktion / Stressbewältigung / Schlafstörungen / Ängste / Phobien / Blockaden / Innere Unruhe

Hypnose ist ein probates Mittel, wo andere Methoden an ihre Grenzen stossen. Sie führt zu mehr Klarheit in der Wahrnehmung des eigenen inneren Erlebens und der (un)bewussten Einflussnahme auf persönliche Veränderungsprozesse für ein zufriedeneres und erfüllteres Leben.

In Vorträgen, Seminaren als auch Einzelsitzungen biete ich professionelle und kompetente Unterstützung sowie Antworten auf eine Vielzahl „hypnotischer Fragestellungen“.

Ich freue mich auf den Kontakt mit Ihnen.

Den passenden Partner finden!

22. September 2021

Menschen die zum ersten mal ein Coaching buchen, haben für gewöhnlich eine relativ hohe Erwartungshaltung. Sie machen sich intensiv Gedanken darüber, welchen Anbieter sie für die Lösung ihres persönlichen Problems oder Anliegens auswählen sollen.

Coaches, die sich spezialisiert haben, konzentrieren ihre Leistungen auf ein eng umgrenztes Gebiet bzw. auf ausgewählte Themen. Wer hingegen eine Vielzahl unterschiedlicher Ausrichtungen hat, kann verständlicherweise nicht in jedem Bereich eine Koryphäe sein.

Was heißt das für mich als Coach: Ich werde Interessenten nachvollziehbar vermitteln, dass ich der passende (ideale) Partner für sie bin. Das geht am besten, in dem ich ihnen überzeugend veranschauliche, dass ich genau auf das Problem spezialisiert bin, was sie gelöst haben wollen.

Deshalb habe ich mein Coaching-Angebot, insbesondere aufgrund einer inzwischen abgeschlossenen Zusatzausbildung, drastisch reduziert und fokussiere mich neben ausgewählten Themen im PERSONAL COACHING hauptsächlich auf Anfragen im Rahmen des HYPNOSE COACHING. Dabei sind meine Schwerpunkte neben Gewichtsreduktion, Rauchentwöhnung und Stressresistenz, vor allem die Begleitung bei Schlafstörungen, Ängsten/Phobien und Lösen von Blockaden. In diesem Zusammenhang habe ich gerade in letzter Zeit festgestellt, dass der Bedarf an den von mir angebotenen Leistungen in diesem Bereich permanent zunimmt.

Ich denke, mit meiner Eingrenzung auf zwei Hauptbereiche habe ich eine notwendige Voraussetzung geschaffen, damit einerseits Klienten nach mir gezielter suchen können und andererseits ich Sie so noch besser als EXPERTE FÜR VERÄNDERUNG auf ihrem Weg begleiten kann.

In 3 Schritten selbstbewusster werden!

6. Juli 2021

Klar, selbstbewusster werden geht nicht von heute auf morgen und hat immer auch mit der individuellen Persönlichkeit zu tun. Diese lässt sich bekanntlich nicht per Knopfdruck ändern. Doch mit kleinen Veränderungen und Tricks kann jeder von uns an sich arbeiten und so auf Dauer selbstbewusster werden.

1. Keine Vergleiche

Wer mit sich selbst unzufrieden ist, vergleicht sich gerne mit anderen Menschen und fühlt sich noch elender. Ein Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt. Es gibt scheinbar immer Menschen, die erfolgreicher, attraktiver und sorgloser sind als man selbst. Aber hilft ein solches Gefühl wirklich weiter? Solange Sie sich mit anderen vergleichen, verstellen Sie sich den Blick auf sich selbst.

2. Stärkenliste

Meist sehen Menschen mit wenig Selbstbewusstsein nur ihre Schwächen. Das gilt es zu ändern und sich an die Stärken (die jeder von uns hat) zu erinnern. Führen Sie sich ihre „Top Stärken“ vor Augen und schreiben Sie diese auf. Fragen Sie sich: Was macht mich einzigartig? Was kann ich besonders gut? Was war mein grösster Erfolg? Weshalb schätzen mich andere Menschen?

3. Authentizität

Unsichere Menschen haben sich angewöhnt, sich ständig zu rechtfertigen, immer anzupassen und bloß nicht unangenehm aufzufallen. Stehen Sie zu Ihren Überzeugungen und Vorstellungen und seien Sie authentisch. Hören Sie auf, eine Rolle zu spielen, nur um von anderen gemocht zu werden. Zeigen Sie, dass Sie einzigartig sind und Sie werden automatisch selbstbewusster auftreten.

Neben diesen 3 Schritten ist es hilfreich, die eigene Persönlichkeit im Dialog zu beleuchten. Sind Sie bereit selbstbewusster zu werden? Dann kontaktieren Sie mich, ich freue mich darauf!

Glücklich sein – ist ganz einfach!

9. Juni 2021

Die meisten Menschen wünschen sich mit mehr Energie, grösserer Gelassenheit und guter Laune in den Tag zu starten . Das ist nicht nur gut für unser Wohlbefinden, sondern macht auch glücklich. Und wer glücklich ist, geht positiver durchs Leben. 

Im Grunde genommen ist es ganz einfach, seine Gedanken im Alltag so zu steuern, um glücklicher und zufriedener zu leben. Dafür muss man nur die folgenden 5 Punkte beachten:

  1. Das Wichtigste ist eine gute Gesundheit. Körperliche und geistige Fitness wirkt sich sofort positiv auf das empfundene Glücksgefühl aus.
  2. Ein starkes soziales Umfeld ist der zweitwichtigste Glücksfaktor. Wer über gute Freunde verfügt und sich in seinem Umfeld wohl fühlt, der steht glückstechnisch meist ganz oben.
  3. Je mehr der Mensch das Gefühl hat, frei und unabhängig zu sein, desto glücklicher ist er. Persönliche Unabhängigkeit hat einen immensen Einfluss auf das erlebte und wahrgenommene Glücksgefühl.
  4. Eine ausfüllende Arbeit macht deutlich glücklicher als „nur einen Job zu machen“. Umso mehr der Mensch seine eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen in die Arbeit einbringen kann, desto glücklicher ist er damit.
  5. Materielle Aspekte wie Reichtum und Wohlstand spielen für das Glücksempfinden eine untergeordnete Rolle. Glück hängt nicht so sehr davon ab, wieviel man von etwas hat, sondern davon, dass das was man hat, auch wirklich wertschätzen kann.

Ob man sich tatsächlich glücklich fühlt, steht im Zusammenhang mit der inneren Haltung, die ein Mensch gegenüber sich selber und seinem Leben hat. Coaching kann dabei helfen, den Blick wieder auf die schönen und glücksbringenden Momente unseres Daseins zu lenken. Gerne stehe ich allen Interessierten dafür zur Verfügung und freue mich über eine Kontaktaufnahme.

5 Dinge – durch die Menschen erfolgreicher sind!

3. Mai 2021

Immer wieder begegnet man Menschen, denen scheinbar alles gelingt. Alles was sie anfassen, ob beruflich oder privat, wird von Erfolg gekrönt. Man selbst sieht ihnen fasziniert zu und fragt sich: Wie machen die das? Ein hundertprozentiges Erfolgsrezept gibt es dafür zwar nicht, doch es existieren zumindest ein paar Dinge, die erfolgreiche Menschen gemeinsam haben.

Erfolg oder Misserfolg beginnt meistens mit einer persönlichen Entscheidung. Wer akzeptiert, dass man selbst den eigenen Erfolg massiv beeinflussen und gestalten kann, schafft damit die Voraussetzung erfolgreich zu sein.

Viele erfolgreiche Menschen praktizieren Gewohnheiten, die fest zu ihrem Alltag gehören und die ihnen helfen in allen Lebensbereichen voranzukommen. Die wichtigsten 5 Dinge sind:

  1. Sie glauben an sich selbst.
  2. Sie verlassen ihre Komfortzone.
  3. Sie haben keine Angst vor Fehlern.
  4. Sie haben immer das Ziel im Blick.
  5. Sie geben anderen etwas zurück.

Der Regisseur Anton Weber bemerkte einmal treffend: „Die einzige Person die dem eigenen Erfolg im Weg steht, ist die, welche wir im Spiegel sehen.“

Gerade regelmäßige Selbstreflexion, z.B. in einer Coaching Sitzung, kann ein wesentlicher Schlüssel zu mehr Erfolg sein: Wer sich bewusst macht, was er bereits erreicht hat und auf was er stolz sein kann, geht glücklicher und zufriedener durchs Leben.

Ein schöner Nebeneffekt aus bisherigen Erfolgen ist außerdem, dass man Kraft für neue Ziele und Vorhaben schöpfen kann. Dafür wünsche ich allen viel Enthusiasmus.

Berufliche Veränderung mit Coaching!

21. April 2021

Unsere Berufswelt unterliegt ständigen Veränderungen. Tätigkeiten werden verlagert oder neu organisiert und Umstrukturierungen beeinflussen nicht nur Unternehmensbereiche, sondern haben große Auswirkungen auf die Mitarbeiter.

Gründe für eine berufliche Veränderung sind vielfältig. Das können mangelnde Aufstiegschancen im derzeitigen Job, allgemeine Unzufriedenheit mit dem Chef, ungerechte Bezahlung oder die Nichtvereinbarkeit von Familie und Beruf sein, um nur einige zu nennen.

Negative Gefühle, wie die Unzufriedenheit mit der beruflichen Situation, lassen sich langfristig schlecht unterdrücken und sorgen für Schwierigkeiten in allen Lebensbereichen. Es ist ratsam zu überlegen, was man in dieser Situation tun sollte. Dabei helfen diese fünf Schritte:

  1. Berufliche Ausgangssituation bewerten.
  2. Neue Perspektive entwickeln: Was will ich denn wirklich?
  3. Mögliche Probleme und Hürden einer Veränderung identifizieren.
  4. Richtige Einstellung und Überzeugung gewinnen.
  5. Hilfe und Unterstützung annehmen.

Manchmal kann der Wunsch nach einer Veränderung noch so groß sein, doch man schafft es nicht, sich die richtigen Fragen zu stellen. Manchmal nagen die Selbstzweifel zu tief in einem selber, um alleine in die Umsetzung zu kommen. Dabei muss dieser Weg nicht allein beschritten werden, denn die Inanspruchnahme von professioneller Unterstützung kann unbegründete Ängste, Ungewissheiten und Vorbehalte ausräumen.

Genau hier setzt Coaching an, um den ersehnten Traum nach einer beruflichen Veränderung bewusst verwirklichen zu können. Mut zur Veränderung wird gerade in diesen Zeiten belohnt mit einem erfüllten und zufriedenen Leben. Dafür wünsche ich allen viel Erfolg.  

Warum kann Coaching in dieser Krise helfen?

31. März 2021

Seit über einem Jahr beschäftigt uns die Corona Pandemie und hat bei vielen Menschen zu starken Verunsicherungen, großen Sorgen und massiven Ängsten geführt. Manche sind einsam, bei einigen entsteht existentielle Not, andere sind mit der Summe der Aufgaben, die plötzlich übernommen oder neu organisiert werden müssen, schlichtweg überfordert.

Die Corona-Krise versetzt uns alle in einen Ausnahmezustand und keiner von uns kann gegenwärtig absehen, wie lange dieser Zustand dauert und was die nächste Zeit bringen wird. Diese enorme Unsicherheit bringt viele Menschen an die Grenze der Belastbarkeit – vor allem bei Zweigleisigkeit von Beruf und Familie, einem schwachen sozialen Netzwerk oder bei beruflichem Dauerstress. In diesem Zusammenhang hört man immer wieder Fragen wie diese:

  • Wie kann ich die derzeitigen Herausforderungen (z.B. Homeoffice, Homeschooling, Digitalisierung, Informationsflut, Selbstmotivation …) bestmöglich meistern?
  • Was kann ich gegen meine bestehenden Ängste oder Sorgen tun?
  • Wie gehe ich mit der Isolation infolge Quarantäne und ggfs. mit Einsamkeit um?
  • Was bedeuten eingeschränkte Kontakte (Familie, Freunde, Kollegen …) für mich?
  • Wie kann ich meine Resilienz (Fähigkeit Krisen unbeschadet zu bewältigen) stärken?

Bei allen diesen Themen kann ein professionelles Krisen-Coaching helfen! Um den stärksten Auswirkungen der Krise auf Körper und Geist proaktiv zu begegnen, werden im Coaching zu Beginn Massnahmen definiert, die unmittelbar weiterhelfen. Im zweiten Schritt geht es dann um die Bestimmung von Präventionshandlungen, um Krisensituationen zu vermeiden und den künftigen Umgang mit Lebenskrisen anders zu gestalten.

Mit Unterstützung eines erfahrenen Coaches lernt man reflektierte, klare Entscheidungen zu treffen, sich auf seine wahren Stärken zu besinnen und somit wieder freudig am Leben teilzunehmen. Dafür, und das wir alle gut durch diese Krise kommen, wünsche ich uns viel Erfolg.

Chancen und Grenzen von Coaching!

24. März 2021

Der Mensch entwickelt sich ständig weiter, und zwar sein Leben lang. Ob neue berufliche Projekte anstehen, ein lang gehegter Lebenstraum verwirklicht werden soll, eine Krise zu meistern ist oder Arbeit und Privatleben in Einklang gebracht werden müssen – immer wieder haben wir kleinere oder größere Veränderungen vor uns.

Coaching ist nicht nur ein populäres Format unter den Personalentwicklungsinstrumenten, sondern auch eine hervorragende Methode für den Start in ein erfülltes und zufriedenes Leben. In der Regel tritt der Coach als externer Feedbackgeber auf und unterstützt den Klienten sich selbst und die eigenen Wünsche besser zu verstehen, Veränderungen zu planen, Schritte zu entwickeln und die Ergebnisse dauerhaft in den Alltag zu integrieren. Aus meiner Erfahrung liefert Coaching viele praktische Antworten z.B. auf folgende Fragen:

  1. Wie führe ich ein erfülltes Leben?
  2. Wie meistere ich Krisen (u.a. Covid-19)?
  3. Wie stärke ich meine Persönlichkeit?
  4. Wie lerne ich gesund zu leben?
  5. Welche Prägungen aus meiner Kindheit begleiten mich?
  6. Wie kann ich leistungsfähiger werden?
  7. Was sind erstrebenswerte zukünftige Ziele?

Wichtig ist dabei zu wissen, dass ein oder mehrere Coaching-Sitzungen trotz umfangreicher Lösungsansätze kein Allheilmittel für jedes Anliegen und jedes Thema ist. Ohne die Akzeptanz und Bereitschaft eines Klienten im Coachingprozess aktiv mitzuwirken, ist es unmöglich, ein wirksames und sinnvolles Coaching durchzuführen. Im übrigen ist auch nicht jeder Coach für jeden Anlass geeignet und es sollte im Vorfeld der passende Spezialist für das jeweilige Anliegen gesucht werden. Wenn dann alles passt, kann dabei etwas ganz Großes entstehen.

Resilienz in Krisenzeiten!

17. März 2021

Angst vor Ansteckung, existentielle Angst und allgemeine Zukunftsangst sind nur drei Auswirkungen der derzeitigen Corona-Pandemie, die gerade dadurch zur seelischen Dauerbelastung wird. Doch es gibt Wege, schwierige Situationen zu meistern. Dabei spielt die Resilienz, also die Fähigkeit problematische Lebensumstände ohne anhaltende Beeinträchtigungen zu überstehen, eine große Rolle.

Resiliente Menschen fühlen sich in Krisensituationen weniger hilflos und begegnen den veränderten Umständen mit größerer Selbstwirksamkeit und gesteigertem Selbstbewusstsein. Doch wie schafft man es, in einer solchen Ausnahmesituation wie dieser Pandemie stark zu bleiben und die eigene Widerstandskraft (Resilienz) zu erhöhen? Dazu empfehle ich die Berücksichtigung folgender fünf Punkte:

  1. Körperlich aktiv sein, statt passiv verharren
  2. Selbstverantwortung (für sein Leben) übernehmen
  3. Beziehungen und Partnerschaften bewusst gestalten
  4. Ängste und Auswirkungen realistisch einschätzen
  5. Optimistisch und positiv die Zukunft planen

Alles was der Seele guttut, kann unser Wohlbefinden in diesen schwierigen Zeiten erhöhen und dabei helfen, Ängste zurückzudrängen. In der gegenwärtigen Pandemie ist es wichtig, ab und zu die eigene Situation zu reflektieren und neu zu überdenken. Oft haben bereits kleine Schritte große Auswirkungen auf unsere seelische Widerstandskraft.

Wichtig für die Stärkung der eigenen Resilienz ist es, sich präsent und wirksam zu fühlen, das Gefühl zu haben, selbst etwas zu gestalten und seinen Alltag positiv zu beeinflussen sowie aktiv Dinge zu tun, die uns Kraft spenden. In diesem Sinne wünsche ich als Coach allen viel Resilienz und weiterhin enormen Mut bei der Bewältigung der Krise.

Corona – Gestärkt aus der Krise hervorgehen!

10. März 2021

Wer kennt sie nicht, die durchlebten und kräftezehrenden Krisen. Sei es als junger Mensch, wo die erste Beziehung in die Brüche ging oder als Erwachsener, wenn es beruflich und/oder privat massive Probleme gab. Auch wenn es auf den ersten Blick persönlich äusserst belastend ist und man keinen Ausweg sieht, gehen dennoch die meisten Menschen aus ihren Krisen gestärkt hervor.

Genau diese Einsicht und vor allem viel Mut braucht es heute, um mit den derzeitigen Schwierigkeiten des Alltags wie Kontaktbeschränkungen, Homeoffice, Homeschooling, Kinderbetreuung, Haushalt und vieles mehr souverän umzugehen.

Es macht keinen Sinn ständig zu fragen: Wann ist das alles vorbei oder wann ist wieder alles so wie vorher? Die entscheidende Frage ist: Was können wir tun, um nach der Krise zu den Gewinnern zu gehören? Die Antwort ist simpel und jeder trägt sie in sich. Wir müssen einfach wieder auf unsere innere Stimme hören, die uns sagt, wie wir uns verhalten sollen. Dafür sind drei positive Glaubenssätze hilfreich, die wir zu uns täglich sagen können:

  1. Ich vertraue auf mich und auf eine bessere Zukunft.
  2. Egal was passiert, es geht immer weiter.
  3. Ich habe bisher sämtliche Krisen gemeistert und werde auch diese erfolgreich überstehen.

Es gibt eine Fülle an Informationen von Experten, die einem sagen, wie man Krisen unbeschadet überwindet. Das wichtigste aus meiner Sicht als Coach ist jedoch, immer an sich und seine Fähigkeiten zu glauben, das Positive für sich zu entdecken und die Krise als Chance für Veränderungen zu begreifen.

Dann kann man auch später voller Überzeugung sagen: Ich habe das beste aus der Situation gemacht! Dabei wünsche ich allen viel Erfolg.